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Trauringe als Symbole der Liebe

In die Trauringe lassen sich junge Paare meist den Vornamen des zukünftigen Ehepartners sowie das Datum der Hochzeit eingravieren. In vergangenen Epochen ging es diesbezüglich mit Inschriften wie „Du bist mein Herz“ poetischer oder aber besitzergreifend mit „Liebe und gehorche“ zu – je nachdem, wie sich die jeweils vorherrschende gesellschaftliche Auffassung zur Ehe positionierte.
Heute lauten die gebräuchlichsten Ritusworte während der Trauung: „Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue“, und Braut und Bräutigam stecken sich gegenseitig den Ehering an den Finger. Damit gilt der Ring als Sinnbild für die tiefe Verbundenheit der Partner und die Beständigkeit der eingegangenen Bindung. So wie der Ring in seiner Kreisform keinen Anfang und kein Ende hat, so soll auch die Liebe nie enden.
Trauringe von der Collection Ruesch
Bild: Ruesch.at
Bereits vor 5 000 Jahren hat es Liebes- und Eheringe gegeben. Dies belegen Ausgrabungen, bei denen in herrschaftlichen Gräbern sehr kunstvolle Exemplare gefunden wurden. Je nach der Region waren diese aus Gold oder sogar aus Elfenbein.
Im römischen Reich gestaltete man die Eheringe auch in Schlüsselform, was darauf hinweist, dass die Frau in Bezug auf Heim und Herd das Sagen hatte. Da Eisen als sehr beständiges und langlebiges Material geschätzt wurde, wurden die Ringe aus Eisen gefertigt und verkörperten damit zugleich Werte wie Sparsamkeit, Treue und Bescheidenheit.
Trauringe von Fischer Trauringe
Bild: Fischer Trauringe

Partnerringe seit dem 15. Jahrhundert

Das Anstecken eines Ringes um 1200 war gleichzeitig das Versprechen des Mannes, dass er die Frau heiraten würde. Ein Ring als Geschenk – nur so aus Spaß und Liebe – war seitens der Kirche untersagt. Ehe- und Verlobungsringe erhielten bis ins Mittelalter ausschließlich Frauen; Männer trugen keine Ringe.
Erst im 15. und l6. Jahrhundert kamen Zwillingsringe auf. Dabei war es üblich, dass jeder der Partner in der Verlobungszeit einen Ring trug; nach der Hochzeit wurden diese miteinander verbunden, und die frischgebackene Ehefrau durfte sich damit schmücken.
In jener Zeit wurde es zudem Mode, dass zwischen Verlobungs- und Ehering unterschieden wurde. Der Verlobungsring war verspielter, konnte mit einem Stein besetzt sein oder verschlungene Elemente haben, während der Ehering eine schlichte, einfache Ringform aufwies.

Trends für Individualisten

Seit ungefähr 1920 ähneln Eheringe denen, wie wir sie heute verwenden: meist aus Gold, weitestgehend dezent und ohne Schmuckstein. Eine Ausnahme bildeten die 60er-Jahre. Da waren sogenannte Trisets sehr beliebt. Diese bestanden aus zwei gleichen Ringen in Weißgold für die Partner und einem zusätzlichen Diamant-verzierten Ring für die Braut. Der Schmuckring wurde in diesen Fällen über dem Trauring getragen.
Inzwischen ist das Angebot an Eheringen so groß wie nie zuvor. Die Juweliere in Berlin, Potsdam und Brandenburg können die unterschiedlichsten Nachfragen zufriedenstellen und auf die Wünsche von Individualisten eingehen. So muss es heute nicht mehr zwingend immer Gold sein, und es ist obendrein möglich, dass Braut und Bräutigam zwar ähnliche, aber nicht identische Ringe wählen. Sie können sich in den Farbnuancen, Gravuren und Mustern leicht voneinander unterschieden. Und trotzdem passen und gehören sie zusammen.

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Goldschmied Daniel

Trauringe · Verlobungsringe · Schmuck

Inh. Daniel Ersoy
Schloßstraße 99
12163 Berlin

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Goldschmied Daniel – Unsere Goldschmiede

Dank modernster Technologie, darunter das PUK-5-Schweißgerät und eine hauseigene Schmelzerei, sind wir in der Lage, Schmuckstücke nicht nur fachgerecht zu reparieren, sondern auch verlorene Edelsteine neu einzufassen. Das PUK-5-Schweißgerät ermöglicht präzise Arbeiten direkt an Steinen wie Perlen, Korallen oder Türkis. Diese Technik eröffnet zahlreiche Möglichkeiten in der Fertigung.

Darüber hinaus entwirft und fertigt Goldschmied Daniel exklusive Schmuckstücke mit individuellem Design direkt vor Ort. Diese einzigartigen Kreationen stehen zur sofortigen Auswahl und können direkt erworben werden.

Der Trauring – ein Zeichen ewiger Verbundenheit

Ein bedeutender Moment: Zwei Menschen, die sich lieben, treten vor den Standesbeamten. Die Frage nach dem lebenslangen Versprechen wird mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Mit der offiziellen Erklärung der Ehe folgt schließlich der emotionale Höhepunkt – das Anstecken der Ringe.

„Ich stecke dir diesen Ring als Zeichen meiner Liebe an.“ – Diese Worte oder eine persönliche Variation davon begleiten diesen feierlichen Augenblick.

Dabei ist es nicht die Farbe oder das Material der Trauringe, die im Mittelpunkt steht, sondern ihre tiefgehende symbolische Bedeutung. Sie signalisieren die untrennbare Verbindung zweier Menschen. Da die Ringe ein Leben lang getragen werden, ist die Wahl hochwertiger Materialien von besonderer Bedeutung.

Ob klassisches Gelbgold, Weißgold, Rotgold oder Roségold, elegantes Silber oder widerstandsfähiges Platin und Titan – wir bieten eine breite Auswahl an Trauringen. Da diese oft bereits vor der Trauung erworben werden, besteht die Möglichkeit, sie mit einer individuellen Gravur zu personalisieren. Unser erfahrenes Team berät Sie gerne umfassend.

Ein Klassiker sind zwei ineinander verschlungene Ringe, doch es gibt unzählige kreative Gestaltungsmöglichkeiten – von symbolischen Motiven bis hin zu persönlichen Botschaften oder Namen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten Sie Ihre Trauringe zu etwas Einzigartigem. Goldschmied Daniel hilft Ihnen dabei, diesen besonderen Moment mit individuell gefertigten Eheringen unvergesslich zu machen.

Telefon: 030 79302965
Telefax: 030 79746496

E-Mail: info@goldschmied-daniel.de
Website: www.goldschmied-daniel.de
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